Waldgebiete
   

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Die DRK Rettungshundestaffel Zollernalb ist ständig auf der Suche nach neuen Waldgebieten.

98 % unserer Einsätze sind Flächensucheinsätze und finden im Wald statt. Um einsatznah trainieren zu können ist es deshalb für uns sehr wichtig, dass wir ständig wechselnde Waldgebiete zum Training zur Verfügung haben.

Die Waldgebiete sollten über eine Waldfläche von mindestens 3 ha mit einer Breite von 100 m verfügen, damit die Hunde optimal ausgebildet werden können.

Rettungshunde suchen frei mit hoher Nase einen Korridor von etwa 60 m Wald nach menschlicher Witterung ab. Wenn sie einen Menschen in erkennbar hilfloser Lage (sitzend, liegend, stehend an einen Baum gelehnt) finden, zeigen sie ihren Fund durch Bellen an bis der Hundeführer bei der gefundenen Person ist. Spaziergänger oder andere Personen die sich im Wald bewegen zeigen sie nicht an. Training in Wiese und freiem Feld ersetzt nicht die Arbeit im Wald, weil sich die Witterungsausbreitung des menschlichen Geruchs im Wald anders verhält als im freien Feld. Der Hund muss dies lernen, da die Ernstfalleinsätze nahezu immer im Wald stattfinden.

Es ist noch zu erwähnen, dass jagende Hunde für die Rettungshundearbeit völlig untauglich sind und wir deshalb solche Hunde nicht ausbilden.

Wenn Sie uns ein Waldgebiet zur Verfügung stellen können, nehmen Sie bitte Kontakt auf mit:

   
Sie wird Ihnen auch gerne noch offene Fragen beantworten.